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Samstag, 25. Juni 2016

Lebenszeichen



Wie ihr vielleicht bemerkt habt war es etwas still hier die letzten Tage. Keine Sorge, es ist nichts passiert. Ich brauchte einfach nur eine Blog-O-Auszeit und bin mir auch jetzt noch nicht so sicher ob und wie ich den Blog weiterführe bzw. in welcher Frequenz ich derzeit schreiben möchte. Ich habe zwar tagsüber viele Ideen, aber dann mit Kind natürlich nicht die Zeit alles so schreiben wann und wie mich die Muse packt. Und wenn ich dann mal Zeit habe wär noch so viel anderes zu tun oder es drängt mich immer weniger an den PC.


Ich halte euch trotzdem mal auf dem Laufenden wie es bei uns gerade so aussieht. Lämmchen wird bald ein Jahr alt und ist einfach zuckersüß. Zwischen den Schüben und ohne zahnen war sie die letzten Wochen so lieb und eigenständig, ich konnte manchmal sogar ein Buch lesen, wenn sie spielte und zwar so, dass es sich wirklich ausgezahlt hat und ich ein paar Kapitel am Stück geschafft habe. Ich lese übrigens gerade Alfie Kohn – Liebe und Eigenständigkeit. Also noch mehr Unerzogen-Gedöns. Ich freunde mich damit immer mehr an, wenn auch mit Vorbehalten. Mein Partner hält von all dem nur bedingt etwas, er möchte da lieber auf seinen „gesunden Hausverstand“ vertrauen. Lämmchen ist selbst jetzt im Schub noch die meiste Zeit trotz kleinerer Wutanfälle sehr umgänglich. Vom Mittagsbrei hat sie sich selbst entwöhnt und so mussten wir etwas schneller als geplant auf Fingerfood und Familientisch umstellen. Sie isst das meiste wirklich mit Begeisterung, allerdings macht die Verdauung nicht so mit, wie sie sich alles reinstopfen möchte. Der Stuhlgang kommt ordentlich durcheinander, der Po ist oft wund, sodass ich rohes Obst jetzt erst mal wieder vom Speiseplan gestrichen habe und mit dem Rest noch experimentiere. Und ja, ich hab sogar auch schon hin und wieder gekocht, kindtauglich natürlich, entsprechenden Rezeptbüchlein sei dank. Lämmchen steht manchmal für ein paar Sekunden frei und läuft an Mauern und Möbelstücken entlang, an der Hand gehen mag sie aber noch nicht so recht. Sie kann schon seit gut zwei Monaten Mama und Papa sagen, aber benutzt die Wörter so oft in unterschiedlichen Situationen, dass ich nicht weiß wann sie die richtige Bedeutung genau verstanden hat und was diese Wörter noch für sie bedeuten. Katze und Ball kann sie ebenfalls erkennbar sagen und versteht auch schon einige Wörter wie Hund (ist bei ihr der Wau), Vogel, Banane, Auto … und kann auf diese Dinge auf Nachfrage z.B. in Büchern zeigen, zumindest hin und wieder. ;) Bälle sind sowieso das Highlight für sie, man kann mit ihr auch schon ein wenig Ball hin und her rollen spielen. Sie ist ein absolut soziales Wesen. In Straßenbahn und Bus kann sie vor Freude quietschend ganze Abteile unterhalten und schäkert gerne mit jedem Fremden, der zurück lächelt. Auch andere Kinder mag sie. Von lieb sein bis hauen oder einfach nur für sich nebeneinander spielen, das handhabt sie dann aber ganz unterschiedlich. Der Laufstall hat Schlupfsprossen und ist die ganze Zeit offen, Lämmchen kann da rein und raus wie sie möchte. Auch das Tragen klappt wieder und ich bin regelmäßig im Veedel (Kölsch für Stadtviertel) mit Lämmchen in meiner Manduca unterwegs. Für längere Unternehmungen ist aber dann der Buggy wieder das Transportmittel meiner Wahl. Lämmchen hat ihre Tagesschläfchen erst von drei auf zwei und jetzt sogar auf einen pro Tag reduziert. Wir hatten jetzt einige Tage, an denen sie nachts von 19-8 Uhr durchschlief, von einigen Schlafmaunzern abgesehen. Allerdings ist das recht fragil, schläft sie mal nicht so lange oder tagsüber nur eine Stunde, weiß ich nicht so recht wie sie mit einem Schläfchen so über den Tag kommen wird. Aber es ist ja sowieso alles nur eine Phase, nicht wahr? ;) 





Euer schwarzes Mutterschaf

Dienstag, 5. April 2016

Beikost und Gläschen-Outing! ;)



Eine liebe Leserin hat sich erkundigt, wie das denn bei uns so mit der Beikost läuft. Dieser Frage möchte ich nun gerne hiermit nachkommen! :)

Mit knapp 5 Monaten haben wir mit der sogenannten Beikost angefangen. Da ich wie bereits erwähnt (hier) ein absoluter Kochmuffel bin und sich das selber Breikochen nicht einfach nebenher ergibt, war eigentlich von Anfang an klar, dass es Gläschenmahlzeiten für Lämmchen gibt. (Ja, ich bin das schwarze Mutterschaf, ich habe da langsam gar keine Skrupel mehr. ;))

Der erste Brei war ein Werbegeschenk und es handelte sich um die Sorte weisse Karotte. Sehr zu empfehlen, denn rote Karotte beinhaltet das biestige orange Carotin, das man nur noch schwer irgendwo rauskriegt oder vom Baby selbst abkriegt. Was wiederum das Baby und damit mich biestig macht!

Ich habe mich ehrlich gesagt auf das Schlimmste gefasst gemacht beim ersten Versuch, aber es klappte wirklich erstaunlich gut mit Lämmchen. Sie hat das Prinzip des Löffelns eigentlich auf Anhieb verstanden und der erste Brei landete auch tatsächlich mehr oder weniger da wo er hin sollte. Bald schaffte sie ein halbes Glas und nach 3 Wochen hat meine kleine Futtermaschine bereits ganze Gläschen vertilgt. Erst hielten wir uns nur an die üblichen Startergemüse (Karotte, Pastinake, Kürbis, …) probierten jede Sorte erst mal für sich einige Tage lang aus, schauten was passiert und kombinierten dann.  Später nach ca. 5 Wochen kam dann das Fleisch und später dann auch Fisch dazu. Die verschiedenen Marken mischen wir dabei bewusst.Wir fügen ebenfalls jeder Portion einen Schuss Speiseöl zu, da die Hersteller damit etwas sparsam sind und bei Fleisch kommt noch ein wenig Orangensaft mit hinein, damit das Eisen besser aufgenommen werden kann. (http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100669&bernr=07&seite=00

Nach ebenfalls 5 Wochen und der vollständig ersetzten Mittagsmahlzeit kamen dann die Nachmittags-Obst-Getreide-Gläschen dazu. (Diese werden manchmal zu Vormittags-Gläschen, so wie es gerade passt. Ich wärme sie bewusst nicht auf, sie sind also auch besonders praktisch für unterwegs und deswegen setze ich sie entsprechend flexibel ein. Wenn ich weiß ich komme gerade jetzt, zur kühleren Jahreszeit auch nicht recht dazu unterwegs ein Gläschen zu Verfüttern, dann nehme ich aber auch immer noch ein Milch-Fläschchen für unterwegs mit.) 

Noch einmal 5 Wochen später kam schließlich der Abendbrei dazu. Ein Instant Grieß- oder Dinkelbrei, den man wahlweise mit Milchpulver und/oder zusätzlichen Obstgläschen anrühren kann.

Der Tag beginnt und endet immer noch mit einem Milchfläschchen. Zwischen den Mahlzeiten liegen meist 3 Stunden. Ich gehe nur zur Orientierung nach der Uhr, maßgeblich ist Lämmchens eigentlich sehr regelmäßiger Rhythmus.

Lämmchen hat bisher alles was ich ihr vorgesetzt habe mit großem Enthusiasmus gegessen und gut vertragen. (Einzig und allein einmal, ausgerechnet bei Omas selbstgemachten Apfelbrei, bekam Lämmchen etwas Durchfall.) Meine Kleine lässt sich, nachdem der schlimmste Hunger gestillt ist, aber mittlerweile leider auch gerne mal vom Rundherum ablenken. Dann muss man manchmal etwas um ihre Aufmerksamkeit kämpfen (interessanterweise lässt sie sich bei den süßeren Breien weniger ablenken als beim Mittagsbrei. ;)) Hin und wieder krallt sie sich auch mal den Löffel (Spiellöffel anbieten nützt nichts, interessant ist immer nur der, der gerade von mir benutzt wird) und ich muss dann etwas Überzeugungsarbeit leisten, damit sie ihn wieder hergibt. Mit selber essen ist da noch nicht viel.

Es gab auch schon zwei Ausnahmen in denen Lämmchen den Brei komplett oder nach ein paar Bissen verweigert hat, aber da steckte sie in Entwicklungsschüben und nach wenigen Tagen verlief dann alles wieder normal. 


Mit etwa 7 Monaten habe ich dann auch angefangen Lämmchen festere Nahrung anzubieten. Erst eine Banane, dann auch mal getrocknetes Toastbrot, Zwieback u. ä. ...
In einem gewissen Rahmen achte ich bei speziell für Lämmchen gekaufter Nahrung darauf, dass kein extra Zucker zugesetzt ist, kein Salz etc. … Wenn mein Kind z.B. von Verwandten etwas anderes angeboten bekommt, mache ich aber auch kein Drama daraus. In den letzten Wochen habe ich dann auch mal zu Kinderreiswaffeln gegriffen. Eine Freundin wies mich jedoch darauf hin, dass diese Reiswaffeln besonders stark mit Schadstoffen belastet seien. Diese Schadstoff-Manie geht mir ehrlichgesagt schon ziemlich auf die Nerven. Irgendwie ist sowieso schon alles belastet und man kann bald gar nichts mehr essen! Aber in diesem Fall scheint da schon etwas Ärgeres dahinter zu stecken. (Mehr dazu hier http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100050&bernr=04) Also greife ich nun auf Hirsekringel als Zwischensnack für unterwegs zurück, diese liebt sie sehr. Aber sie liebt ja eigentlich alles Essbare. ;)
(Auch Zeitungspapier wie ich schon feststellen musste, oder Gutscheine für Drogerien … grrrrr! ;))

Ich habe mich sogar tatsächlich auch an den Herd gestellt und Kohlrabi und Karotten geschnippelt und gekocht und dann zum Teil eingefroren. Diese bekommt sie nun auch für zwischendurch. Erst habe ich ihr Sticks angeboten, die sie besser in der Hand halten kann. Aber sie ist manchmal etwas größenwahnsinnig und schiebt sich den ganzen Stick auf einmal in den Mund und was nicht reinpasst, wird nachgedrückt oder steht halt manchmal raus. Sehr amüsant. Aber auch ein ziemlicher Nervenkitzel, weil man nie weiß was für große Stückchen sie nun abkriegt und verschluckt. Allerdings hat sie bisher alles allein geregelt bekommen. Zur Not wird alles was zu groß ist aus dem Mund gehustet bzw. gespuckt oder wieder hochgewürgt und weiter zerkleinert. Mahlzeit! ;)


Obwohl das mit der festen Nahrung ganz gut klappt bin ich immer noch recht vorsichtig. Einerseits will ich uns damit nicht hetzen, andererseits muss ich zugeben, dass ich immer noch vorsichtig bin was ich ihr schon anbieten kann und was nicht. Und bei unserem Convience-Food kann ich ihr ja auch nicht wirklich was abgeben … Aber ich bin da dran.

Mit der Beikost beginnt ja auch immer die alternative Flüssigkeitsaufnahme zur Milch. Ich möchte meinem kleinen Mädchen einfach erst mal nur Wasser als Durstlöscher anbieten. Tees haben doch eine gewisse medizinische Wirkung. Und diese setze ich lieber dann ein, wenn ich sie brauche. Säfte und dergleichen kommen noch früh genug, das kann alles noch warten. 

Erst trank Lämmchen das Wasser nur aus dem Fläschchen. Recht wenig eigentlich, nur ein paar Schlucke. Auch heute trinkt sie nicht so viel, ich schätze mal so um die 50-70 ml Wasser, aber mit den Milchfläschchen und der Flüssigkeit im Brei scheint ihr das zu genügen. Da vertraue ich einfach mal auf ihre Eigenkompetenz.  Wir haben auch einen speziellen Becher besorgt, mit dem ich Schnabeltassen eigentlich überspringen wollte. (http://doidycup.de/) Aber mehr als einen kleinen Schluck konnte ich da nicht einfüllen, das klappte einfach nie so recht. Jetzt versuchen wir es doch erst mal mit Schnabeltassen, vielleicht braucht Lämmchen diesen Zwischenschritt einfach.

Bezüglich Brei klappt alles also eigentlich ganz gut, allerdings denke ich, dass wir da die schwierigste Zeit noch vor uns haben. Dann, wenn sie den Brei wirklich selber löffeln will und sollte. Das wird sicher eine ordentliche Sauerei. Aber mei, es gehört halt mit dazu. Feste Nahrung und Wasser sind ebenfalls in process, wie man so schön auf Englisch sagt.

So sieht es bei uns im Moment aus. Wenn ihr noch Fragen habt oder ich auf etwas noch näher eingehen sollte – dann meldet euch einfach!

Euer selber gern und gut und vor allem fremdgekochtes essendes schwarzes Mutterschaf 







Donnerstag, 28. Januar 2016

Tragen 2.0 und "Ich will nicht an den Herd!"

Ein kurzer Zwischenbericht:

Nach dem letzten Post über das Tragen hat es mir dann doch keine Ruhe gelassen und ich habe nochmal probiert. Fehlanzeige. Mehrere Versuche, mehrere Male wollte Lämmchen früher oder später nur noch raus. Also habe ich es gelassen. Und es ein paar Tage später noch einmal probiert. Und auf einmal ging es! Nichts, kein verzweifeltes Zappeln und Überstrecken, kein Heulen, kein Schreien. Drei Mal hintereinander klappte es nun schon wie am Schnürchen, als hätte es nie Probleme in der Manduca gegeben! Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich im 7. Tragehimmel schwebe?! Haltet mir die Daumen, dass es nun auch so bleibt und ich nicht wieder aus allen Tragewolken fallen muss!


Da ich nun dabei bin einen Punkt abzubauen, der mich zum schwarzen Mutterschaf macht, muss ich ja nun fast wieder was nachlegen (ich habe schließlich einen Ruf zu verlieren! ;)):

Ich hasse es zu kochen! Ich winde mich darum so gut es nur geht. Zum Glück gibt es heutzutage auch schon ganz gute Convenience-Produkte (z.B. von Frosta), sodass unsere Ernährung nicht ganz so grottig ist wie es klingt. Aber ich will mir und euch nichts vormachen, ich weiß es geht gesünder und kalorienärmer - aber eben nicht bequemer.

Eigentlich würde ich ja schon gerne gern kochen wollen. Es wäre zumindest praktisch. Aber man kann sich seine Vorlieben eben nur bedingt aussuchen. Es ist aber nicht nur die Bequemlichkeit, ein bisschen Fremdverschulden ist dann doch auch dabei. Und nun ratet mal wer schuld ist!
Klar!
Meine Mutter. (Mütter sind nun mal an allem schuld was an Einem schief läuft. Mal sehen was wir nun bei unseren eigenen Kindern anrichten. ;))
Meine Mutter hätte mich gerne kochen sehen. Aber ich war eher der burschikose wilde Typ, der mit aufgeschrammten Beinen von Touren in der Natur zurückkam und nicht viel damit am Hut hatte, meine Mutter zu imitieren und „Haushalt“ von ihr zu lernen.


Als ich älter wurde versuchte meine Mutter es dann auf die Psychotour. Sie versuchte mir klar zu machen, dass ich nie einen Mann finden würde, wenn ich nicht kochen können würde. Schwerer Fehler! Dazu war ich viel zu emanzipiert! Ich habe ihr vehement widersprochen und es mir zum Ziel gemacht ihr zu beweisen, dass dem nicht so ist und ich auf jeden Mann so was von pfeifen würde, wenn er unsere Liebe von meinen Kochkünsten abhängig machen würde!
Dem war dann auch so, viele meiner Freunde konnten kochen und keiner hat von mir verlangt, dass ich dafür zu sorgen hatte. Wenn die sich das getraut hätten, denen hätte ich was erzählt! (Natürlich habe ich das dann meiner Mutter auch immer wieder unter die Nase gerieben. ;))

Und jetzt sitze ich da mit Lämmchen, das in ein paar Monaten am Familienessen teilnehmen wird. Ich habe ehrlich gesagt noch keine Ahnung ob ich meine Ernährungsgewohnheiten dann mehr oder weniger weiter durchziehen werde oder ob ich dann doch zum Heimchen am Herd werden muss.

Bis dahin schiebe ich aber meine eventuellen Kochpflichten noch etwas auf. Noch kann ich das, noch gibt es die fertigen Menü-Breie in Gläschen. Ich will jetzt gar nicht damit anfangen die ganze Streiterei Selbstgekocht vs. Gläschen aufzugreifen. Im Grunde ist es ähnlich wie die Sache Stillen vs. Fläschchen: Klar ist das eine besser als das andere, aber wieviel besser, darüber streiten sich selbst die Experten. Und bei allen Vor- und Nachteilen kann jeder nur selbst abschätzen, was besser zu einem passt.
Ich schwarzes Mutterschaf will mich nicht mehr rechtfertigen, nicht mal mehr vor der Stimme in meinem Kopf. Wer weiß was mir meine Mutter da noch so reingepflanzt hat! ;)

Aktueller Stand an der Breifront: Mittagsbrei und Abendgrießbrei. Der Nachmittagsbrei steht kurz bevor. Und ich schwarzes Mutterschaf heule jeder ersetzten Mahlzeit hinterher. Fläschchen waren so viel praktischer, gerade unterwegs. Aber es hilft ja nichts, auch ein schwarzes Mutterschaf darf sich nicht an den Status quo gewöhnen und muss mit der Entwicklung des Kindes mithalten.

Lämmchen ist übrigens eine brave Esserin. Naja, so brav wie ein Baby eben essen kann, wenn es von Katzen, dem heranfliegenden Löffel, dem Papa-Bock, den rückwärts piepsenden LKW, dem Lätzchen, dem Wippengurt, … und selbst den eigenen Fingerchen und Füßchen immer so fies abgelenkt wird! ;)

Euer schwarzes Instant-Mutterschaf